Schädlingsbekämpfung

Unser Fachbetrieb für Schädlingsbekämpfung ist von der IHK geprüft und bietet umfassende Lösungen zur Bekämpfung von Schädlingen aller Arten.

  • Beratung
  • Vorbeugung
  • Analyse und Bestandsaufnahme
  • Fachgerechte Durchführung aller Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen
  • Vorbeugungs- und Überwachungsmaßnahmen

Die erfahrenen Schädlingsbekämpfer (ehemals Kammerjäger) der Erhard Hygienesysteme GmbH haben langjährige Erfahrung in der Bekämpfung von:

Wir achten bei unseren Arbeiten immer auf die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel und legen besonderen Wert darauf, möglichst keinen weiteren Schaden anzurichten und bestmögliche Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.

 

BGB $ 535 (1) „… Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten. …“

Dazu gehört auch, die Wohnung frei von Schädlingen zu übergeben und diesen Zustand zu erhalten. Deshalb ist es grundsätzlich die Aufgabe des Vermieters, während der Mietzeit auftretende Schädlinge zu bekämpfen bzw. auf seine Kosten bekämpfen zu lassen.

Sollte der Mieter jedoch für den Schädlingsbefall verantwortlich sein oder den Befall z.B. durch herumliegenden Müll begünstigen, muss er diesen Mangel selbst vertreten und haftet für den entstandenen Schaden und muss die Kosten der Schädlingsbekämpfung tragen.

Bei Schädlingsbefall durch Vorratsschädlinge (z.B. Motten, Reismehlkäfer, Kornkäfer, Ratten und Mäuse) müssen die Mieter nachweisen, dass sie den Befall nicht zu vertreten haben, da solche Schädlinge nicht bauseitig eingebracht werden. Bei einem Neubau oder Erstbezug würde man demnach davon ausgehen, dass die Vorratsschädlinge vom Mieter – bewusst oder unbewussteingeschleppt wurden.

Bei anderen Schädlingsbefällen muss jedoch der Vermieter nachweisen, dass der Mieter den Schädlingsbefall verursacht hat. Dies könnte beispielsweise durch falsches Verhalten passieren. Der Mieter muss in diesem Fall nicht nachweisen, dass er nicht für den Befall verantwortlich ist.

 

Hinweis:
Telefonische Beratungen sind generell kostenlos. Kosten fallen an, sobald z.B. eine Vorort-Beratung bzw. eine Befallsermittlung stattfindet.
Für Tiere, die zur Bestimmung von uns eingeschickt werden müssen, stellen wir 20,00 € zzgl. gesetzl. MwSt. in Rechnung.

Weitere Leistungen

    Blogeinträge

    Wespen

    - Schädlingsbekämpfung

    Wir informieren über alles Wichtige zum Thema Insektengiftallergie:

    Für die meisten Menschen ist der Stich einer Wespe zwar schmerzhaft, aber harmlos. Eine Rötung oder eine leichte Schwellung um die Einstichstelle herum ist nicht ungewöhnlich. Für Allergiker kann aber ein Insektenstich lebensbedrohlich sein. Breitet sich die Rötung über den ganzen Körper aus und treten zudem Atemnot und Schwindel auf, leidet man vermutlich an einer Insektengiftallergie. Übelkeit und Erbrechen können weitere Anzeichen auf eine allergische Reaktion sein. In diesen Fällen sollte man sofort einen Arzt aufsuchen.

    Anzeichen einer Insektengiftallergie:

    • Atemnot
    • Herzrasen
    • Schwindel
    • Schweißausbrüche
    • Erbrechen
    • Hautausschlag

    (Diese Informationen ersetzen keine Untersuchung durch einen Arzt!)

    Wurde bereits eine stärkere Reaktion auf einen Insektenstich festgestellt, sollte unbedingt eine Abklärung durch einen Allergologen erfolgen, da danach das Risiko eines allergischen Schocks besonders groß ist. Wird eine Insektengiftallergie festgestellt, sollte das Wespennest beseitigt oder umgesiedelt werden.

     

    Aussehen

    Wespen gehören zu den Insekten, die jedes Kind kennt. Dies liegt wohl in erster Linie an ihrer auffallenden, schwarz-gelben Färbung und dem unverwechselbaren Geräusch, das sie beim Fliegen erzeugen. Mit ihrer auffälligen Färbung signalisieren die Tiere, dass sie giftig sind.

     

    Lebensweise

    In jeder Wespenkolonie lebt in der Regel immer nur eine Königin. Diese ist ausschließlich für die Eiablage zuständig. Die zahlreichen Arbeiterinnen müssen die Nahrung herbeischaffen und die Larven füttern. Im Herbst schlüpfen bei den Hornissen, der Deutschen- und der Gemeinen Wespen aus speziellen Zellen auch Männchen und Jungköniginnen. Nur die Jungköniginnen überwintern und gründen im nächsten Frühjahr wieder eine neue Kolonie. Der Rest des Wespenvolkes stirbt spätestens Anfang November ab. Wespen sind nützliche Tiere, da sie Fliegen und andere schädliche Insektenarten erbeuten um damit ihren Nachwuchs zu füttern. Ihre Nester bauen sie oft in Baumhöhlen, in Mäuselöcher, in Rolladenkästen oder unters Dach.

     

    Wie kann man sich vor Befall schützen?

    Um zu vermeiden, dass Wespen in die Wohnung kommen, können Insektenschutzgitter an den Fenstern angebracht werden. Im Spätsommer werden die Tiere oft lästig, wenn die Deutschen- und Gemeinen Wespen am Frühstückstisch auftauchen und sich über Wurst, Marmelade oder Kuchen hermachen. Um dies zu verhindern, sollten die Lebensmittel mit einer Abdeckhaube geschützt werden. Honig- oder Marmeladengläser sollten gut verschlossen werden. Auch sollte man darauf achten, dass Flaschen mit zuckerhaltigen Getränken nicht offen herum stehen, damit keine Wespen hineinfallen können. Aus dem gleichen Grund sollte man Limonadengläser abdecken. Des Weiteren ist es hilfreich, Wespenfallen aufzustellen.

     

    Wespen gelten als Hygieneschädlinge, da sie Krankheitserreger und Schimmelpilze verbreiten. In Bäckereien und anderen Lebensmittelbetrieben haben diese Insekten daher nichts zu suchen. Von Wespen befallene Lebensmittel, wie in vielen Bäckereien, dürften theoretisch nicht weiter verkauft werden.

    Die Bekämpfung erfolgt mit Kontaktinsektiziden. Alternativ können die Kolonien bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch umgesiedelt werden.

     

     

    Wir helfen Ihnen gerne weiter

    Weitere Informationen erhalten Sie unter

    0 72 53 / 98 73 00

    bzw.

    info@erhard-hygienesysteme.de

    Wespennester
    Art Deutscher Name Verbreitung Vorkommen
    Hornissen Hornisse Ganz Deutschland In Hohlräumen, an/in Gebäuden
    Langkopfwespen Mittlere Wespe Ganz Deutschland In Hohlräumen, an/in Gebäuden
    Sächsische Wespe Ganz Deutschland Frei hängend an Gebäuden, Sträuchern, Hecken, Bäumen
    Waldwespe Ganz Deutschland In Hohlräumen, an/in Gebäuden
    Norwegische Wespe Ganz Deutschland In Bodennähe, in umgestürzten Bäumen
    Kurzkopfwespen Deutsche Wespe Ganz Deutschland In dunklen Hohlräumen, im Boden
    Gemeine Wespe Ganz Deutschland In dunklen Hohlräumen, im Boden
    Rote Wespe Ganz Deutschland In dunklen Hohlräumen, im Boden
    Feldwespen Haus-Feldwespe Ganz Deutschland Sonnige, geschützte Hohlräume, Dachziegel, etc.
    Heide Feldwespe Süd-, Mitteldeutschland Sonnige Lebensräume
    Zierliche Feldwespe Süddeutschland Sonnige Lebensräume
    Berg Feldwespe Süddeutschland Sonnige Lebensräume